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lilientalDer Rhönflug Oldtimer Segelflugclub Wasserkuppe e.V. kurz OSC - hat sich der Aufgabe gestellt, die Geschichte des Segelfluges am Leben zu erhalten.

Wir sagen: Tradition bedeutet mehr als nur zu reden, alte Bilder anzusehen und Treffen zu veranstalten.

Der Oldtimer Segelflugclub Wasserkuppe will vielmehr Tradition dadurch lebendig halten, dass alte Flugzeuge restauriert oder nachgebaut werden und wieder fliegen. Flugzeuge, mit denen die ganze Segelflug-Bewegung einst begonnen hat - und dies auf der Wasserkuppe, dem Berg der Flieger.

Schaut Euch in Ruhe um...


 Aktuelle Termine – hier kommt ihr direkt zu unserem Kalender:

Bitte informiert euch vorab, ob die Termine auch so stattfinden.

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Erstes Oldtimertreffen 2021 in Karlstadt

Nachdem wir dieses Jahr erneut kein „klassisches“ Anfliegen hatten, sondern der OSC-Flugbetrieb 2021 eher sukzessive gestartet ist, konnten wir am vorletzten Wochenende zum ersten Oldtimertreffen des Jahres fahren. Über das lange Fronleichnam-Wochenende von Donnerstag bis Sonntag wurden wir vom LSC Karlstadt e.V. sehr gut aufgenommen und konnten in toller Atmosphäre an allen Tagen fliegen.
Vertreten waren wir als OSC mit Ka2b, Rhönbussard, K6E und Grunau Baby IIb und knapp 15 Mitgliedern. Als weitere Flugzeuge -teils von OSC-Mitgliedern- waren Slingsby T21, Kranich, Cumulus, K6E, K8, ASK13, ASW 15 und Morelli M100S dabei. Der Flugplatz Karlstadt ist schon seit den 90er Jahren „holzfrei“ - und so waren viele Mitglieder bislang nur Plastik geflogen, das musste geändert werden!
Das Treffen stand natürlich noch etwas in Zeichen von C*** - es gab tägliche Tests, wir konnten nicht in großer Runde gemeinsam kochen etc. - aber trotz dieser kleinen Entbehrlichkeiten hatten wir aber viel Spaß und konnten viel fliegen. Insgesamt haben unsere Flugzeuge gut 50 Starts und 15 Stunden absolviert. Zudem konnten wir ein neues aktives Mitglied werben und (oh Wunder ;)) viele Kontakte knüpfen.
Wettermäßig war es ein warmluftgeprägtes Wochenende mit teils üppigen Basishöhen - aber auch einigen Regenschauern. Wir sind dennoch voll auf unsere Kosten gekommen, indem wir die Wetterfenster optimal genutzt haben und z.B. an einem der Tage gegen Nachmittag nach Zwangspause wegen Gewitters den Flugbetrieb gegen 19:30 Uhr wieder aufgebaut haben und die letzte Landung der Ka2b erst gegen 21:15 erfolgte. Die Karlstädter waren dabei stets ambitioniert und haben uns ein tolles Wochenende geboten. Mit vielen Hallenplätzen etc. war das Gesamtpaket wirklich stimmig.
Fazit: Schöner Flugplatz, nette und motivierte Gastgeber, gute Infrastruktur - wir kommen wieder!
 
 
 
 
 
 
 
 

Saisonauftakt!

Saisonauftakt!
+++Der erste Start 2021+++
Es ist, wie bei den Meisten von euch, wenig passiert...
Aber auch das Wenige ist berichtenswert!
Pandemiebedingt steht die Werkstattarbeit annähernd still. Doch in kleinen Schritten wird auch bei uns gearbeitet.
Neben neuen Kufendämpfern und der üblichen Pflege hat unsere K2b ein neues Instrumentenbrett bekommen.
Vielen Dank an Thorsten und Nico für's Erledigen im Homeoffice! 😉
Seit Jahren diskutieren wir über ein E-Vario.
Neben dem üblichen ,,Was nehmen wir denn für eins?", stand bei uns die Frage: ,,Brauchen wir denn sowas überhaupt???" im Raum!
Schlussendlich haben wir uns FÜR ein E-Vario entschieden und das ganze direkt noch etwas aufgebohrt. So schmückt nun ein LX 8000 das Instrumentenpanel!
Tobt euch gerne in den Kommentaren dazu aus. Wir hatten mehr Pro- als Kontra-Argumente gefunden und schauen jetzt erstmal wie es sich bewährt!
Hauptargument für uns waren der Komfort beim Fliegen und die zusätzliche Sicherheit.
Es ist einfach angenehmer, mit E-Vario einen Bart zu zentrieren und der Pilot kann seine Aufmerksamkeit auf andere Dinge legen.
Zudem schimpft das LX, wenn man in Lufträume einfliegt, in denen man nichts verloren hat.
Am Heimatplatz sicher nicht notwendig, aber wir sind ja viel unterwegs.
Am Sonntag wurde dann der Werkstattflug erfolgreich absolviert.
Aufrüsten, 30 Minuten Hangfliegen um die Uhren zu testen, danach wieder abrüsten.
Das Ganze bei mäßigem Wetter mit Graupel. 😅
Immerhin hat alles funktioniert. 😁
Wir hoffen die Saison bald richtig starten zu können, unsere Schätzchen stehen in ihren Anhängern bereit!

Vor 70 Jahren wurde der Deutsche Aero Club gegründet! (Kopieren)

Vor 70 Jahren wurde der Deutsche Aero Club gegründet! (Kopieren)

Am 4. August 1950 wurde in Gersfeld im Gasthaus Kronepost der Deutsche Aero Club gegründet und Wolf Hirth zum Präsidenten gewählt.

Der Eingangstext auf dem nachstehend wiedergebenen Gründungsprotokoll lautet:

Der „Deutsche Aero-Club" e.V (Luftsportverband) wurde heute hier gegründet. Der alte Fliegergeist -der Rhöngeist- lebt und wird hoffentlich bald auch sichtbar seine Schwingen erheben.

Gersfeld, 4. August 1950

 

 

25 Jahre später im August 1975 trafen sich Funktionsträger des DAeC und Flugpioniere anlässlich ders 25-jährigen Jubiläums in Gersfeld im Gründungslokal Krone Post.

Abends gab es dann ein zünftiges Hallenfest in der ehemaligen Motorhalle - heute Rhönflug Gersfeld - das die Gesellschaft zur Förderung des Segelfluges auf der Wasserkuppe, zusammen mit den Rhönfluggruppen ausgerichtet hatte. Das nachstehende Bild wurde am folgenden Tag zur Lilienthal Gedenkfeier am Fliegerdenkmal aufgenommen und zeigt einige Personen der anwesenden Luftfahrt-Prominenz.

Am Fliegerdenkmal sind zu sehen, (von links nach rechts): Ernst Jachtmann, Peter Riedel, Helmut Kaden, Hanna Reitsch, Edgar Dittmar, Georg Brütting und Klaus Matthiesen.

Kleines Oldtimertreffen in Nastätten

Flüge bis zur Loreley

Kleines Oldtimertreffen in Nastätten
Vom 28. - 30. August hatte sich das Wetter besser entwickelt, als noch Mitte der Woche angekündigt, so konnten wir am Samstag schöne ausdehnte Flüge bis zur Loreley absolvieren. Mit 62 Start und über 10 Stunden kamen alle auf Ihre Kosten.
Bei ruhigerem Wetter konnten wir den Sonntag mit drei Gummiseilstarts beginnen. Die schwache Thermik reichte nur für längere Platzrunden und so konnten wir auch den SG38 7 mal an der Winde starten. 

Das Corona-Virus hat uns im Griff

Aber wir blicken nach vorn

Das Corona-Virus hat uns im Griff

Hoffentlich stehen wir bald wieder so zuammen

Liebe Freunde und Mitglieder,

Ein Wort steht seit drei Wochen im Mittelpunkt jeglicher Berichterstattung und beeinflusst immer mehr unseren Alltag: Coronakrise.

Wir haben eigentlich recht früh reagiert und unsere Versammlung verschoben – das wird allerdings nicht alles sein, was uns in den nächsten Wochen und Monaten „blüht“. Ihr kennt mich ja eigentlich als grenzenlosen Optimisten, hier werde ich allerdings deutlich vorsichtiger. Wenn man der Studie, die in der Bundestagsdrucksache 17/12051 aus 2012

(https://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/120/1712051.pdf)

ab Seite 55 ernst nimmt, droht uns ein mehrjähriges Desaster. Die Annahmen sind, wenn man die Wirklichkeit mit der Studie vergleicht, ziemlich realistisch. Viele Dinge sind exakt so eingetroffen, wie prognostiziert. Wenn sich dann eine U.v.d. Leyen hinstellt und sagt, man habe das Ganze ein wenig unterschätzt, stellt man sich die Frage, ob Sie als Ärztin diese Bundestagsdrucksache als Mitglied des 17.Bundestages (2009-2013) nicht gelesen hat….. aber das nur am Rande.

Ich habe ja geschrieben, dass ich eigentlich grenzenloser Optimist bin und bei Betrachtung der Aktivitäten, die mittlerweile in Angriff genommen wurden, dürfte es doch nicht ganz so schlimm kommen. Die Ansteckungsrate liegt zur Zeit bei ca. 10% pro Tag zusätzlich. Die letzten Maßnahmen (Kontaktverbot) dürften diese Rate weiter senken. Wir haben im Kreis Heinsberg seit Aschermittwoch entsprechende Maßnahmen, die jetzt bundesweit gelten und haben die Rate mittlerweile auf unter 5% Neu-Ansteckungsrate pro Tag reduziert. Ein Abflachen der Kurve ist also erreicht worden: Ein Grund für vorsichtigen Optimismus….

Die Annahmen der Studie, dass die Krankheit alle Altersgruppen gleichmäßig und gleich heftig erwischt, trifft Gott sei Dank NICHT zu. Bei Jüngeren entwickeln sich die Symptome deutlich eingeschränkter und weniger ausgeprägt, schwere Verläufe sind seltener, wobei die Infizierung Dritter durchaus auch bei nicht auftretenden Symptomen möglich und wahrscheinlich ist.

Die Annahme in der Studie, dass ein Impfstoff erst in Verlauf von drei Jahren verfügbar sein wird, scheint nicht einzutreten, da die ersten Tests laufen und möglicherweise schon gegen Ende diesen Jahres ein Impfstoff zur Verfügung stehen könnte.

Aber das ist keine Entwarnung……

Warum schreibe ich Euch das, was man aus vielen Quellen täglich hört und liest, nun…. ?

Der ROSC hat viele Mitglieder und Förderer im „gesetzten“ Alter, im Alter der Risikogruppe Ü70/Ü80. Ich möchte von Euch JEDEN im Oktober auf der Einladungsliste für die Jahreshauptversammlung sehen. Ich möchte Euch absolut nicht auf den letzten Seiten der nächsten Ausgabe des OSC-Aktuell wiederfinden. Meine Bitte an Euch, die Risikogruppe, die „Alten“: Kapselt Euch ein, bleibt zu Hause, meidet öffentliche Verkehrsmittel, meidet Einkäufe, lasst Euch das, was Ihr braucht, nach Hause bringen, verzichtet auf den Besuch von Kindern und Enkeln, haltet Abstand, schützt Euch! Das Ganze dauert ziemlich sicher mindestens 3 Monate, 3 harte Monate.

Der ROSC hat mittlerweile auch viele jüngere Mitglieder – für Euch hätte ich die Bitte, die „Alten“ zu schützen und zu unterstützen, wo es geht – seid nicht sorglos, haltet Abstand und verbreitet Optimismus.

Wir werden das sicher schaffen, wenn wir die Disziplin, die wir in unserem schönsten Hobby der Welt gelernt haben, auch in den nächsten Wochen auf einer anderen Ebene anwenden.

Es grüßt Euch herzlich

Der Opa

SG 38 beim Flugplatzfest in Eudenbach

Der OSC auf Tour

SG 38 beim Flugplatzfest in Eudenbach

EUDENBACH. Zwei Tage trafen sich die Besucher zum Flugplatzfest in Eudenbach, das die Fliegerfreunde Westerwald mit den Kölner Segelfliegern zum elften Mal ausrichtete. Eine der Attraktionen: Der Katapultstart per Gummiseil mit OSC Mitglied Frank Schaden. Hier weiterlesen

Kontakt

Rhönflug Oldtimer
Segelflugclub Wasserkuppe e.V.

Postfach 17
D 36161 Poppenhausen
Tel.: +49 6654 8284

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